Das KorrLektorat

NEU im Angebot: das KorrLektorat … weil ich es nicht lassen kann!

Im Korrektorat werden Fehler in Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung ausgemerzt, Wortdopplungen angestrichen und auf uneinheitliche Schreibweisen (zuhause, zu Hause) hingewiesen. Yo, mache ich auch so.

ABER ich habe auch immer Auffälligkeiten anderer Art angestrichen: Fehler und andere Dinge, deren Behebung gar nicht zum eigentlichen Korrektorat gehört. Da die bisher von mir korrigierten Texte vorher nicht durch ein Lektorat gegangen sind, wurden diese Fehler nicht ausgemerzt; ich konnte sie jedoch einfach nicht stehen lassen. Nicht nur aufgrund meines Kleinkarismus’, sondern auch, weil ich den Autorinnen (ja, ganz ohne Gendersternchen! Bisher hatte ich nämlich tatsächlich nur KundINNEN 😀 ) gerne helfen wollte, ihre Texte in guter Qualität weiterzugeben. Also habe ich sie angemerkt. Und musste mir nach ein paar dieser Texte sagen, das geht so nicht, denn die Bearbeitung pro Seite dauert auf diese Weise wesentlich länger. Zeit, für die ich kein Geld bekomme, was ich mir beruflich auf Dauer einfach nicht leisten kann. 

Nun kann ich das aber. Also, solche Verbesserungspotenziale aufspüren 😉 Und meine Anmerkungen haben bisher durchweg positives Feedback erhalten. Darum habe ich sie kurzerhand in mein Dienstleistungsportfolio aufgenommen und ihr einen Namen gegeben: mein KorrLektorat. Wie der Name schon sagt, ist das mehr als ein reines Korrektorat, sondern beinhaltet ebenfalls Elemente des Lektorats.

Manche*r fragt sich jetzt vielleicht: „Ist das nicht das Gleiche wie ihre LektoRatschläge?“ Nein, ist es nicht! Denn bei den LektoRatschlägen handelt es ich um eine Beratung insbesondere für Medien, in denen Text und grafische Elemente zusammenspielen, wie zum Beispiel Werbeflyer, Kurzvideos, Präsentationen, aber auch Bilderbücher.

Das KorrLektorat hingegen beschäftigt sich inhaltlich mit dem Text und verbessert diesen, wo es an einheitlicher Beschreibung, verständlicher Ausdrucksweise, angemessener Sprache, Logik oder anderem hapert. Auch „Schachtelsätze“ werden angemerkt und, wo sinnvoll, der Satzbau umgestellt, so dass sich das Ganze flüssiger lesen lässt.
Es eignet sich meiner Ansicht nach besonders dort, wo es (aus welchen Gründen auch immer) vorher kein Lektorat gab. Und weil das eben mehr ist als ein Korrektorat, kostet es auch mehr. 

Wenn Sie ein paar Beispiele meiner Arbeitsweise sehen möchten, schauen Sie doch einmal ein meinen Instagram-Post zum Thema 🙂

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